Windows 7 Installation für Anfänger Teil 1:
Windows Upgrade Advisor
Dieser Abschnitt richtet sich an User, die bereits ein funktionierendes Windows Betriebssystem haben. Sollte das nicht der Fall sein, bitte unten bei Teil 2 weiterlesen.
Als erstes sollte man sich fragen, ob der Computer überhaupt für Windows 7 geeignet ist. Das geht mit dem von Microsoft zur Verfügung gestellten "Windows 7 Upgrade Advisor". Dieses kleine Tool überprüft den Computer selbst, und alle Programme, die darauf installiert sind. Sollte ein Programm oder ein Teil des Computers nicht mit Windows 7 funktionieren, sagt dieses Tool bescheid. Dieses Programm ist kostenlos und natürlich auch legal, da es von Microsoft selbst zur Verfügung gestellt wurde.
Dieses Programm gibt es zum Beispiel hier auf CHIP Online. Nachdem das Programm heruntergeladen wurde, muss man es nur noch starten, und der Assistent führt den Benutzer durch das Programm:
Nun muss man nur noch die Prüfung starten und das Tool zeigt alle problematischen Komponenten an.
Sollte dieses Programm erkennen, dass ein Teil des Computers nicht mit Windows 7 funktioniert, sollte man sich überlegen, ob man Windows 7 überhaupt installieren möchte. Wenn sowohl Windows 7 als auch das Gerät unentbehrlich sind, bleibt nur noch der Austausch oder die eingeschränkte Nutzung des Geräts.
Auch wenn jeder halbwegs moderne Computer mit Windows 7 funktionieren sollte, gibt es immer wieder Ausnahmen, wie zum Beispiel verschiedenste Festplatten Controller. Sollte das der Fall sein, kann es dazu führen, dass die Windows Installation keine Festplatten erkennt. Wie man Windows auf diesen Computern meist trotzdem installieren kann, beschreibe ich hier.
Teil 2:
Um das Setup zu starten, benötigt man einen startfähigen Windows USB Stick oder eine Windows CD. Weitere Infos dazu gibt es hier.
Teil 3:
Wenn die Windows Installation abgeschlossen wurde, startet der PC neu und ist einsatzbereit. Was aber nicht heißen soll, dass man schon fertig ist. Denn ein neu installiertes Windows stellt immer ein Risiko dar, es sei denn man hat seine Installation schon dementsprechend vorkonfiguriert.
Gleich zu Beginn wird man aufgefordert ein Passwort zu vergeben. Das ist auch ein empfehlenswerter Schritt für die Sicherheit des PCs. Jedoch sollte das Passwort nicht einfach zu erraten, und doch einfach zu merken sein.
Als erstes sollte man überprüfen, ob das neue Windows alle Hardware Komponenten des PCs kennt. Das kann im Geräte Manager überprüft werden. Zum Geräte Manager kommt man über mehrere Wege.
(ACHTUNG: Man kann die folgenden Schritte einzeln, oder schneller und einfacher ausführen. Wer nur Software von CHIP Online beziehen möchte, soll die Schritte einzeln ausführen.)
Als nächsten Schritt sollte man sich um einen Virenschutz kümmern. Windows 8 hat bereits einen eingebauten Anti Virus. Dieser genügt als grundlegender Schutz. Unter Windows 7 sollte man einen weiteren Anti Virus installieren. Welchen man schlussendlich verwendet bleibt jedem selbst überlassen. Eine Empfehlung für kostenlose AntiViren Programme wäre aber avast oder avira.
Ist der AntiVirus installiert, sollte man sich um einen modernen Internet Browser kümmern. Also Google Chrome, Firefox, Opera, Safari oder einen aktuellen Internet Explorer. Diese gibt es wieder hier bei CHIP.
Im Normalfall wird man jedoch nach der Installation gefragt, welchen Browser man installieren möchte. Nachträglich kann man das über diese Website machen.
Weitere wichtige Software wären Java, Flash und Silverlight für die Webseitendarstellung und .net Framework für die Ausführung vieler Programme.
Praktisch wäre unter anderem auch eine Packsoftware. Als Freeware lässt sich hier 7zip empfehlen.
Außerdem sollte man sich Gedanken über eine Office Software machen. Entweder man verwendet kostenlose Programme wie OpenOffice oder LibreOffice, oder man verwendet Microsoft Office, welches jedoch nicht kostenlos ist. Als Schüler sollte man sich aber über Aktionen informieren.
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