Windows Updates sind eine wichtige Komponente für Windows, die stetig von Microsoft zur Verfügung gestellt werden. Hält man den PC immer aktuell, gibt es meist keine Probleme. Installiert man jedoch heute Windows 7 müssen etliche, seit 2009 erschienene Updates einzeln heruntergeladen werden. Oft wird man auch dazu gezwungen.
Eine Alternative wäre das Winfuture Update Pack. Damit lädt man alle Updates auf einmal und kann sie per Updater auf Wunsch updaten. Außerdem kann man auch Updates auslassen.
Dieses Update Pack gibt es hier.
Ist noch kein Service Pack installiert, kann man dieses hier beziehen.
WINstall - Windows Tipps
Tipps zur Installation und zum Betrieb von Windows.
Montag, 21. Januar 2013
Windows Lizenz auslesen
Ist Windows bereits auf einem Computer vorinstalliert oder hat man die Windows Seriennummer nicht mehr, ist es oft nützlich, die Seriennummer aus dem laufenden System auszulesen.
Bei einem vorinstalliertem Betriebssystem sollte man auch auf Windows Sticker auf dem Gehäuse achten, auf dem die Seriennummer steht. Meistens klebt das Sticker auf der Unterseite eines Notebooks oder auf der Rück- oder Oberseite eine Desktop-PCs.
Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Nummer auch per Software ausgelesen werden kann.
Am einfachsten geht das mit ProduKey. Das gibt es hier bei Chip.
Außerdem kann damit die Office Seriennummer ausgelesen werden.
Außerdem kann damit die Office Seriennummer ausgelesen werden.
Sonntag, 20. Januar 2013
Windows 7 Upgrade Lizenz: Aktivierung fehlgeschlagen
Wer eine Windows 7 Upgrade Lizenz verwendet darf Windows 7 nur verwenden, wenn er vorher bereits eine legale Windows Version installiert hatte. Zum Problem wird das nur bei einer weiteren Neuinstallation. Dabei kommt es nämlich zu folgender Fehlermeldung: Ich hatte das Problem zwar selber auch schon, habe das Bild aber von heise.de, da ich es nicht noch einmal reproduzieren wollte.

Bild: http://www.heise.de/ct/artikel/Der-Upgrade-Trick-849648.html?view=zoom;zoom=2
Laut Microsoft müsste man für eine Neusinstallation die alte Windows Version (XP oder Vista) installieren, um dann wieder Windows 7 zu installieren. Das geht aber auch einfacher.
Ist man beim Aktivierungsfenster (Bild oben) angelangt, lässt man das Produkt Key Feld einfach leer und kommt auf den Desktop von Windows 7 im 30 Tage Testmodus. Um die Aktivierung trotzdem abzuschließen, muss man folgende Schritte ausführen:
1. Klick auf "Start" -> "regedit" ins Suchfeld schreiben
2. Nun erscheint der Registrierungseditor:
3. Durch das Klicken auf das kleine Dreieck neben den Ordnern, erweitert sich das Verzeichnis.
Nun folgt man folgendem Pfad:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE
4. Dort angelangt, sucht man auf der rechten Seite den Eintrag MediaBootInstall. Per Doppelklick öffnet sich ein Eigenschaftenfenster. Dort muss der Wert auf 0 gesetzt werden.
5. Als nächstes muss die Kommandozeile gestartet werden. Dazu tippt man einfach "cmd" ins Startmenü und bestätigt mit Enter. Sollte eine Sicherheitsnachfrage erscheinen, bestätigt man diese mit Ok oder Zulassen.
6. In der Eingabeaufforderung gibt man folgenden Befehl ein: slmgr -rearm
Das kann ein bisschen dauern.
7. Danach muss der Computer neu gestartet werden
8. Ist man wieder auf dem Desktop gelandet, kann man mit Windows Taste + Pause die Systemeinstellungen anzeigen und unten die Aktivierung starten.
Bild: http://www.heise.de/ct/artikel/Der-Upgrade-Trick-849648.html?view=zoom;zoom=2
Laut Microsoft müsste man für eine Neusinstallation die alte Windows Version (XP oder Vista) installieren, um dann wieder Windows 7 zu installieren. Das geht aber auch einfacher.
Ist man beim Aktivierungsfenster (Bild oben) angelangt, lässt man das Produkt Key Feld einfach leer und kommt auf den Desktop von Windows 7 im 30 Tage Testmodus. Um die Aktivierung trotzdem abzuschließen, muss man folgende Schritte ausführen:
1. Klick auf "Start" -> "regedit" ins Suchfeld schreiben
2. Nun erscheint der Registrierungseditor:
3. Durch das Klicken auf das kleine Dreieck neben den Ordnern, erweitert sich das Verzeichnis.
Nun folgt man folgendem Pfad:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE
4. Dort angelangt, sucht man auf der rechten Seite den Eintrag MediaBootInstall. Per Doppelklick öffnet sich ein Eigenschaftenfenster. Dort muss der Wert auf 0 gesetzt werden.
5. Als nächstes muss die Kommandozeile gestartet werden. Dazu tippt man einfach "cmd" ins Startmenü und bestätigt mit Enter. Sollte eine Sicherheitsnachfrage erscheinen, bestätigt man diese mit Ok oder Zulassen.
6. In der Eingabeaufforderung gibt man folgenden Befehl ein: slmgr -rearm
Das kann ein bisschen dauern.
7. Danach muss der Computer neu gestartet werden
8. Ist man wieder auf dem Desktop gelandet, kann man mit Windows Taste + Pause die Systemeinstellungen anzeigen und unten die Aktivierung starten.
Montag, 14. Januar 2013
Windows Versionen
Grundsätzlich sollte man fragen, welche Windows Edition man installiert. Microsoft unterscheidet bei Windows 7 zwischen:
Starter - Nur für Netbooks oder schwächere Geräte; nur als vorinstallierte Version
Home Premium - Für den Großteil der Benutzer; bietet alles was ein HeimPC braucht.
Professional - Für Unternehmen, Schulen oder Domänennetzwerke; Bietet Windows XP Modus
Ultimate - Für Unternehmen und Heimnutzung; Bietet zusätzlich Verschlüsselungsoptionen
Bei Windows 8 unterscheidet man lediglich zwischen Windows 8 und Windows 8 Pro.
Hier gilt wieder dieselbe Regel: Windows 8 reicht für HeimPCs, für Firmen und Domänennetzwerke wird Windows 8 Pro benötigt.
Mehr Informationen über die verschiedenen Editionen gibt es hier für Windows 7 und hier für Windows 8. Die zusätzlich genannten Versionen sind für Standard PCs nicht interessant.
Außerdem sollte man zwischen 32- und 64Bit Versionen unterscheiden. Empfehlenswert wäre die 64Bit Version, da sie unter anderem mehr Arbeitsspeicher unterstützt. Bei alten Geräten wäre jedoch die 32Bit Version empfehlenswerter, um Treiberprobleme zu vermeiden.
Starter - Nur für Netbooks oder schwächere Geräte; nur als vorinstallierte Version
Home Premium - Für den Großteil der Benutzer; bietet alles was ein HeimPC braucht.
Professional - Für Unternehmen, Schulen oder Domänennetzwerke; Bietet Windows XP Modus
Ultimate - Für Unternehmen und Heimnutzung; Bietet zusätzlich Verschlüsselungsoptionen
Bei Windows 8 unterscheidet man lediglich zwischen Windows 8 und Windows 8 Pro.
Hier gilt wieder dieselbe Regel: Windows 8 reicht für HeimPCs, für Firmen und Domänennetzwerke wird Windows 8 Pro benötigt.
Mehr Informationen über die verschiedenen Editionen gibt es hier für Windows 7 und hier für Windows 8. Die zusätzlich genannten Versionen sind für Standard PCs nicht interessant.
Außerdem sollte man zwischen 32- und 64Bit Versionen unterscheiden. Empfehlenswert wäre die 64Bit Version, da sie unter anderem mehr Arbeitsspeicher unterstützt. Bei alten Geräten wäre jedoch die 32Bit Version empfehlenswerter, um Treiberprobleme zu vermeiden.
Samstag, 5. Januar 2013
Systemstart konfigurieren
Um nicht bei jedem Systemstart von unnötiger Software zugedröhnt zu werden, die nebenbei häufig den Systemstart verlangsamen, ist es sinnvoll, nicht unbedingt oder nicht direkt beim Start benötigte Programme, aus dem Autostart zu entfernen.
Das geht sogar ohne zusätzliche Software mit dem Befehl: "msconfig".
Diesen gibt man entweder in das "Ausführen" Fenster ein oder schreibt es ab Windows Vista einfach ins Startmenü und bestätigt mit Enter. Danach wird ein Neustart benötigt.
Bei Windows 8 geht das sogar noch komfortabler. Einfach den Task-Manager öffnen, auf die Registerkarte "Autostart" wechseln und das gewünschte Programm deaktivieren. Es wird kein Neustart benötigt.
Sollte man aber doch den msconfig Befehl bevorzugen, ist das natürlich auch noch möglich. In diesem Fall wird man zum Task-Manager verwiesen. Das sieht dann so aus:
Man sollte jedoch nicht einfach wahllos alles deaktivieren, ohne zu wissen was es ist. Ansonsten könnte es zu Problemen kommen.
Das geht sogar ohne zusätzliche Software mit dem Befehl: "msconfig".
Diesen gibt man entweder in das "Ausführen" Fenster ein oder schreibt es ab Windows Vista einfach ins Startmenü und bestätigt mit Enter. Danach wird ein Neustart benötigt.
Bei Windows 8 geht das sogar noch komfortabler. Einfach den Task-Manager öffnen, auf die Registerkarte "Autostart" wechseln und das gewünschte Programm deaktivieren. Es wird kein Neustart benötigt.
Sollte man aber doch den msconfig Befehl bevorzugen, ist das natürlich auch noch möglich. In diesem Fall wird man zum Task-Manager verwiesen. Das sieht dann so aus:
Man sollte jedoch nicht einfach wahllos alles deaktivieren, ohne zu wissen was es ist. Ansonsten könnte es zu Problemen kommen.
Montag, 17. Dezember 2012
Arbeiten in der virtuellen Maschine
Für jemanden, der diesen Begriff noch nie gehört hat, mag es vielleicht nach Science-Fiction klingen, doch es ist eine häufig verwendete Variante um PCs sicherer zu nutzen. Eine virtuelle Maschine kann man sich wie einen kontrollierbaren Traum vorstellen. Solange man in ihr ist, ist es wie in einer echten Maschine. Beendet man den Traum, also die virtuelle Maschine, kann man den echten PC wie gewohnt, ohne Auswirkungen verwenden. Das ist besonders nützlich, um Programme zu testen. Denn sollte ein Virus auf die virtuelle Maschine gelangen, kann er sich kaum auf die echte Maschine verbreiten.
Um das zu ermöglichen, gibt es verschiedenste Programme und Hersteller:
1. Microsoft Virtual PC: Für jeden Windows 7 Professional, Enterprise und Ultimate Nutzer gibt es die Möglichkeit, Windows XP über ein kostenloses Microsoft Update als virtuelle Maschine nachzurüsten und zu integrieren. Das funktioniert zwar ganz gut, sollte jedoch nur als Übergangslösung verwendet werden, da häufig Fehler auftreten.
Microsofts "normaler" VirtualPC wird seit 2007 nicht mehr weiterentwickelt und ist nicht mehr empfehlenswert.
2. VMWare ist die wohl bekannteste und verbreitetste Software für Virtualisierung. Zu Recht. Denn es lassen sich so ziemlich alle Betriebssysteme mit umfassenden Einstellungsmöglichkeiten installieren. Zudem ist es recht benutzerfreundlich. Jedoch ist nur der VMWare Player kostenlos. Also eine abgespeckte Variante der VMWare Workstation, welche ab ca. 150€ zu haben ist. Zum Ausprobieren gibt es aber auch davon eine Testversion auf CHIP Online. Den kostenlosen VMWare Player gibt es hier.
Auf dem Bild sieht man mein echtes Betriebssystem, also das Host Betriebssystem.
Im Fenster befindet sich das virtuelle Betriebssystem Windows 7. Zwischen den Systemen lässt sich jederzeit und schnell umschalten.
Um das zu ermöglichen, gibt es verschiedenste Programme und Hersteller:
1. Microsoft Virtual PC: Für jeden Windows 7 Professional, Enterprise und Ultimate Nutzer gibt es die Möglichkeit, Windows XP über ein kostenloses Microsoft Update als virtuelle Maschine nachzurüsten und zu integrieren. Das funktioniert zwar ganz gut, sollte jedoch nur als Übergangslösung verwendet werden, da häufig Fehler auftreten.
Microsofts "normaler" VirtualPC wird seit 2007 nicht mehr weiterentwickelt und ist nicht mehr empfehlenswert.
2. VMWare ist die wohl bekannteste und verbreitetste Software für Virtualisierung. Zu Recht. Denn es lassen sich so ziemlich alle Betriebssysteme mit umfassenden Einstellungsmöglichkeiten installieren. Zudem ist es recht benutzerfreundlich. Jedoch ist nur der VMWare Player kostenlos. Also eine abgespeckte Variante der VMWare Workstation, welche ab ca. 150€ zu haben ist. Zum Ausprobieren gibt es aber auch davon eine Testversion auf CHIP Online. Den kostenlosen VMWare Player gibt es hier.
Auf dem Bild sieht man mein echtes Betriebssystem, also das Host Betriebssystem.
Im Fenster befindet sich das virtuelle Betriebssystem Windows 7. Zwischen den Systemen lässt sich jederzeit und schnell umschalten.
3. VirtualBox ist eine weitere Virtualisierungssoftware, welche jedoch vollkommen kostenlos ist. VirtualBox bietet ebenfalls sehr viele Funktionen, ist jedoch nicht so einsteigerfreundlich.
Voraussetzungen:
Um eine virtuelle Maschine zum Laufen zu bringen, sollten je nach Betriebssystem genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung gestellt werden. Auf einem aktuellen System wären dafür ca. 4GB RAM oder mehr empfehlenswert. Außerdem sollte die CPU die Virtualisierung unterstützen. Das kann mit diesem kostenlosen Tool überprüft werden. Das Tool muss nicht installiert werden und zeigt an, ob der Prozessor 64bit, Hardware D.E.P und Virtualisierung unterstützt.
AntiViren Software
Eine AntiViren Software zu empfehlen ist keine leichte Aufgabe. Denn häufig spielt das eigene Verhalten eine große Rolle, ob ein AntiVirus geeignet ist oder überhaupt beliebt wird. Wenn jemand beispielsweise mit seinem PC nur Office Arbeiten erledigt und nie im Internet surft, oder vielleicht gar keinen Internet Anschluss hat, genügt vielleicht sogar der integrierte Schutz in Windows. In Windows 8 ist sogar ein Anti Virus dabei. Unter Windows 7 wäre es aber trotzdem empfehlenswert einen Gratis Anti Virus zu installieren. Ob es sich rentiert, einen Anti Virus zu kaufen, lässt sich nur schwer sagen.
Ich selbst nutze jetzt seit ca. einem Jahr den kostenlosen Virenschutz avast und war eigentlich immer zufrieden. Doch seit Windows 8 verursachte er zumindest auf meinem Desktop-PC regelmäßige Bluescreens. Dieser Fehler soll aber seitens avast bald behoben werden. Davor hatte ich eine 2 Jahres-Lizenz von G-Data Anti Virus. Auch dieser war in Ordnung und empfehlenswert, hat aber auch 30€ gekostet. Auch wenn es nicht besonders viel klingt, und G-Data eher zu den günstigeren Anti Viren Programmen gehört, kann man mit Freeware Programmen auf längere Zeit sicher viel Geld sparen un ist trotzdem auf der legalen Seite.
avast Free Anti Virus gibt es hier auf CHIP Online.
Ich selbst nutze jetzt seit ca. einem Jahr den kostenlosen Virenschutz avast und war eigentlich immer zufrieden. Doch seit Windows 8 verursachte er zumindest auf meinem Desktop-PC regelmäßige Bluescreens. Dieser Fehler soll aber seitens avast bald behoben werden. Davor hatte ich eine 2 Jahres-Lizenz von G-Data Anti Virus. Auch dieser war in Ordnung und empfehlenswert, hat aber auch 30€ gekostet. Auch wenn es nicht besonders viel klingt, und G-Data eher zu den günstigeren Anti Viren Programmen gehört, kann man mit Freeware Programmen auf längere Zeit sicher viel Geld sparen un ist trotzdem auf der legalen Seite.
avast Free Anti Virus gibt es hier auf CHIP Online.
Fehlende Treiber installieren
Sollte es ein Problem mit einem Treiber mit dem neuen Betriebssystem geben, wäre es ratsam die Herstellerseite aufzusuchen. Je nach Alter des Produkts gibt es meist noch passende Treiber für das neuere Betriebssystem.
Um diese Seiten schneller zu finden, empfehle ich die heise.de Treiberseite.
Sollte der Treiber dort nicht mehr vorhanden sein, oder sollte der Hersteller möglicherweise nicht mehr existieren, kann ich noch treiber.de empfehlen.
Dort lässt sich nach Produktgruppen und Hersteller suchen und der entsprechende Treiber herunterladen.
Sollte man jedoch keinen Zugriff auf das Internet haben, zum Beispiel wegen einem fehlenden Treiber, wäre die einfachste Lösung, den Treiber bei einem anderen PC oder einem Freund herunterzuladen und per USB Stick auf den eigenen zu kopieren.
Außerdem sollte man darauf achten, immer möglichst aktuelle Treiber zu verwenden. Besonders Hersteller wie nvidia und AMD aktualisieren ihre Treiber sehr häufig und verbessern häufig die Leistung in Spielen oder merzen Fehler aus.
Aber auch wenn das Betriebssystem bereits alle Treiber kennt, sollte man sich über aktuelle Grafik- und Soundtreiber informieren und diese, wenn möglich auch installieren.
Zusätzlich zu den Treibern sollte man außerdem eine aktuelle DirectX Version installiert haben. DirectX ist eine Softwareschnittstelle zwischen der Grafikkarte und dem Betriebssystem. Um die aktuelle Version zu bekommen, empfehle ich den von Microsoft kostenlos zur Verfügung gestellte DirectX Web Installer.
Um diese Seiten schneller zu finden, empfehle ich die heise.de Treiberseite.
Sollte der Treiber dort nicht mehr vorhanden sein, oder sollte der Hersteller möglicherweise nicht mehr existieren, kann ich noch treiber.de empfehlen.
Dort lässt sich nach Produktgruppen und Hersteller suchen und der entsprechende Treiber herunterladen.
Sollte man jedoch keinen Zugriff auf das Internet haben, zum Beispiel wegen einem fehlenden Treiber, wäre die einfachste Lösung, den Treiber bei einem anderen PC oder einem Freund herunterzuladen und per USB Stick auf den eigenen zu kopieren.
Außerdem sollte man darauf achten, immer möglichst aktuelle Treiber zu verwenden. Besonders Hersteller wie nvidia und AMD aktualisieren ihre Treiber sehr häufig und verbessern häufig die Leistung in Spielen oder merzen Fehler aus.
Aber auch wenn das Betriebssystem bereits alle Treiber kennt, sollte man sich über aktuelle Grafik- und Soundtreiber informieren und diese, wenn möglich auch installieren.
Zusätzlich zu den Treibern sollte man außerdem eine aktuelle DirectX Version installiert haben. DirectX ist eine Softwareschnittstelle zwischen der Grafikkarte und dem Betriebssystem. Um die aktuelle Version zu bekommen, empfehle ich den von Microsoft kostenlos zur Verfügung gestellte DirectX Web Installer.
Montag, 10. Dezember 2012
Geräte Manager
Um den Geräte Manager aufzurufen, gibt es mehrere Wege:
Der erste Weg ist, sich "durchzuklicken".
Also unter Windows 7:
Start->Systemsteuerung->Geräte Manager
oder
Rechtsklick auf Computer->Eigenschaften->Geräte Manager
Der schnellste Weg führt über die Ausführen Funktion:
Windows + R->devmgmt.msc
oder über die Windows Suchfunktion
Start->Geräte Manager
Sollte bei einem dieser Symbole ein gelbes Rufezeichen sein, gibt es ein Problem mit dem Gerät bzw. mit dem Treiber.
Der erste Weg ist, sich "durchzuklicken".
Also unter Windows 7:
Start->Systemsteuerung->Geräte Manager
oder
Rechtsklick auf Computer->Eigenschaften->Geräte Manager
Der schnellste Weg führt über die Ausführen Funktion:
Windows + R->devmgmt.msc
oder über die Windows Suchfunktion
Start->Geräte Manager
Sollte bei einem dieser Symbole ein gelbes Rufezeichen sein, gibt es ein Problem mit dem Gerät bzw. mit dem Treiber.
Ninite - Schnelle und einfache Softwareinstallation
Anstatt alle Programme einzeln herunterzuladen, gibt es eine Website, welche es ermöglicht mehrere Programme von unterschiedlichen Herstellern mit einem Setup zu installieren. Die Website ist vollkomnmen kostenlos, legal und virenfrei. Der ca. 300KB große Installer kann auch nach der Installation noch einmal ausgeführt werden, um Updates zu installieren.
So sieht ninite aus. Man wählt einfach aus welche Software man installieren möchte und klickt ganz unten auf "Get Installer".
Wichtig wären hier vorallem Zusatzprogramme wie .net, Flash, Java und Silverlight.
Hier geht es zu ninite.
So sieht ninite aus. Man wählt einfach aus welche Software man installieren möchte und klickt ganz unten auf "Get Installer".
Hier geht es zu ninite.
Bootfähiges Windows Medium erstellen
Eigene Windows DVD erstellen:
Anstatt die von Microsoft zu bekommende Windows Installations DVD zu verwenden, kann man sich auch seine eigene, "personalisierte" DVD erstellen. Ist ist also möglich, sowohl Treiber und Programme zu integrieren, als auch eine unbeaufsichtigte Windows 7 Installation zu schaffen. Bald soll das auch mit Windows 8 möglich sein. Für Windows XP und Vista gibt es eigene Tools, wie nlite (für Windows XP) und vlite (für Windows Vista). Dieses Tool gibt es wieder hier (Bei Chip) zum Download.
Standard Windows Installation:
Wenn man sich mit der Standard Windows Installation zufrieden gibt, gibt es entweder die Möglichkeit, eine Windows DVD zu kaufen, oder sich selbst eine DVD zu brennen bzw. einen Windows USB Stick zu machen. Die dafür benötigten Dateien gibt es wieder auf Chip. Im Link verweise ich auf ein Windows 7 Professional 64bit mit Service Pack 1. Wer sich nicht sicher ist, welche Version er verwenden soll, sollte sich diesen Post anschauen.
Um den USB Stick bootfähig zu machen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste Möglichkeit stellt dieses Tool dar. Damit lässt sich eine iso Setup Datei integrieren und mit einem USB Stick bootfähig machen.
Eine alternative wäre, das ganze über die Eingabeaufforderung zu konfigurieren
Montag, 3. Dezember 2012
Installation
Windows 7 Installation für Anfänger Teil 1:
Windows Upgrade Advisor
Dieser Abschnitt richtet sich an User, die bereits ein funktionierendes Windows Betriebssystem haben. Sollte das nicht der Fall sein, bitte unten bei Teil 2 weiterlesen.
Als erstes sollte man sich fragen, ob der Computer überhaupt für Windows 7 geeignet ist. Das geht mit dem von Microsoft zur Verfügung gestellten "Windows 7 Upgrade Advisor". Dieses kleine Tool überprüft den Computer selbst, und alle Programme, die darauf installiert sind. Sollte ein Programm oder ein Teil des Computers nicht mit Windows 7 funktionieren, sagt dieses Tool bescheid. Dieses Programm ist kostenlos und natürlich auch legal, da es von Microsoft selbst zur Verfügung gestellt wurde.
Dieses Programm gibt es zum Beispiel hier auf CHIP Online. Nachdem das Programm heruntergeladen wurde, muss man es nur noch starten, und der Assistent führt den Benutzer durch das Programm:
Nun muss man nur noch die Prüfung starten und das Tool zeigt alle problematischen Komponenten an.
Sollte dieses Programm erkennen, dass ein Teil des Computers nicht mit Windows 7 funktioniert, sollte man sich überlegen, ob man Windows 7 überhaupt installieren möchte. Wenn sowohl Windows 7 als auch das Gerät unentbehrlich sind, bleibt nur noch der Austausch oder die eingeschränkte Nutzung des Geräts.
Auch wenn jeder halbwegs moderne Computer mit Windows 7 funktionieren sollte, gibt es immer wieder Ausnahmen, wie zum Beispiel verschiedenste Festplatten Controller. Sollte das der Fall sein, kann es dazu führen, dass die Windows Installation keine Festplatten erkennt. Wie man Windows auf diesen Computern meist trotzdem installieren kann, beschreibe ich hier.
Teil 2:
Um das Setup zu starten, benötigt man einen startfähigen Windows USB Stick oder eine Windows CD. Weitere Infos dazu gibt es hier.
Teil 3:
Wenn die Windows Installation abgeschlossen wurde, startet der PC neu und ist einsatzbereit. Was aber nicht heißen soll, dass man schon fertig ist. Denn ein neu installiertes Windows stellt immer ein Risiko dar, es sei denn man hat seine Installation schon dementsprechend vorkonfiguriert.
Gleich zu Beginn wird man aufgefordert ein Passwort zu vergeben. Das ist auch ein empfehlenswerter Schritt für die Sicherheit des PCs. Jedoch sollte das Passwort nicht einfach zu erraten, und doch einfach zu merken sein.
Als erstes sollte man überprüfen, ob das neue Windows alle Hardware Komponenten des PCs kennt. Das kann im Geräte Manager überprüft werden. Zum Geräte Manager kommt man über mehrere Wege.
(ACHTUNG: Man kann die folgenden Schritte einzeln, oder schneller und einfacher ausführen. Wer nur Software von CHIP Online beziehen möchte, soll die Schritte einzeln ausführen.)
Als nächsten Schritt sollte man sich um einen Virenschutz kümmern. Windows 8 hat bereits einen eingebauten Anti Virus. Dieser genügt als grundlegender Schutz. Unter Windows 7 sollte man einen weiteren Anti Virus installieren. Welchen man schlussendlich verwendet bleibt jedem selbst überlassen. Eine Empfehlung für kostenlose AntiViren Programme wäre aber avast oder avira.
Ist der AntiVirus installiert, sollte man sich um einen modernen Internet Browser kümmern. Also Google Chrome, Firefox, Opera, Safari oder einen aktuellen Internet Explorer. Diese gibt es wieder hier bei CHIP.
Im Normalfall wird man jedoch nach der Installation gefragt, welchen Browser man installieren möchte. Nachträglich kann man das über diese Website machen.
Weitere wichtige Software wären Java, Flash und Silverlight für die Webseitendarstellung und .net Framework für die Ausführung vieler Programme.
Praktisch wäre unter anderem auch eine Packsoftware. Als Freeware lässt sich hier 7zip empfehlen.
Außerdem sollte man sich Gedanken über eine Office Software machen. Entweder man verwendet kostenlose Programme wie OpenOffice oder LibreOffice, oder man verwendet Microsoft Office, welches jedoch nicht kostenlos ist. Als Schüler sollte man sich aber über Aktionen informieren.
Windows Upgrade Advisor
Dieser Abschnitt richtet sich an User, die bereits ein funktionierendes Windows Betriebssystem haben. Sollte das nicht der Fall sein, bitte unten bei Teil 2 weiterlesen.
Als erstes sollte man sich fragen, ob der Computer überhaupt für Windows 7 geeignet ist. Das geht mit dem von Microsoft zur Verfügung gestellten "Windows 7 Upgrade Advisor". Dieses kleine Tool überprüft den Computer selbst, und alle Programme, die darauf installiert sind. Sollte ein Programm oder ein Teil des Computers nicht mit Windows 7 funktionieren, sagt dieses Tool bescheid. Dieses Programm ist kostenlos und natürlich auch legal, da es von Microsoft selbst zur Verfügung gestellt wurde.
Dieses Programm gibt es zum Beispiel hier auf CHIP Online. Nachdem das Programm heruntergeladen wurde, muss man es nur noch starten, und der Assistent führt den Benutzer durch das Programm:
Nun muss man nur noch die Prüfung starten und das Tool zeigt alle problematischen Komponenten an.
Sollte dieses Programm erkennen, dass ein Teil des Computers nicht mit Windows 7 funktioniert, sollte man sich überlegen, ob man Windows 7 überhaupt installieren möchte. Wenn sowohl Windows 7 als auch das Gerät unentbehrlich sind, bleibt nur noch der Austausch oder die eingeschränkte Nutzung des Geräts.
Auch wenn jeder halbwegs moderne Computer mit Windows 7 funktionieren sollte, gibt es immer wieder Ausnahmen, wie zum Beispiel verschiedenste Festplatten Controller. Sollte das der Fall sein, kann es dazu führen, dass die Windows Installation keine Festplatten erkennt. Wie man Windows auf diesen Computern meist trotzdem installieren kann, beschreibe ich hier.
Teil 2:
Um das Setup zu starten, benötigt man einen startfähigen Windows USB Stick oder eine Windows CD. Weitere Infos dazu gibt es hier.
Teil 3:
Wenn die Windows Installation abgeschlossen wurde, startet der PC neu und ist einsatzbereit. Was aber nicht heißen soll, dass man schon fertig ist. Denn ein neu installiertes Windows stellt immer ein Risiko dar, es sei denn man hat seine Installation schon dementsprechend vorkonfiguriert.
Gleich zu Beginn wird man aufgefordert ein Passwort zu vergeben. Das ist auch ein empfehlenswerter Schritt für die Sicherheit des PCs. Jedoch sollte das Passwort nicht einfach zu erraten, und doch einfach zu merken sein.
Als erstes sollte man überprüfen, ob das neue Windows alle Hardware Komponenten des PCs kennt. Das kann im Geräte Manager überprüft werden. Zum Geräte Manager kommt man über mehrere Wege.
(ACHTUNG: Man kann die folgenden Schritte einzeln, oder schneller und einfacher ausführen. Wer nur Software von CHIP Online beziehen möchte, soll die Schritte einzeln ausführen.)
Als nächsten Schritt sollte man sich um einen Virenschutz kümmern. Windows 8 hat bereits einen eingebauten Anti Virus. Dieser genügt als grundlegender Schutz. Unter Windows 7 sollte man einen weiteren Anti Virus installieren. Welchen man schlussendlich verwendet bleibt jedem selbst überlassen. Eine Empfehlung für kostenlose AntiViren Programme wäre aber avast oder avira.
Ist der AntiVirus installiert, sollte man sich um einen modernen Internet Browser kümmern. Also Google Chrome, Firefox, Opera, Safari oder einen aktuellen Internet Explorer. Diese gibt es wieder hier bei CHIP.
Im Normalfall wird man jedoch nach der Installation gefragt, welchen Browser man installieren möchte. Nachträglich kann man das über diese Website machen.
Weitere wichtige Software wären Java, Flash und Silverlight für die Webseitendarstellung und .net Framework für die Ausführung vieler Programme.
Praktisch wäre unter anderem auch eine Packsoftware. Als Freeware lässt sich hier 7zip empfehlen.
Außerdem sollte man sich Gedanken über eine Office Software machen. Entweder man verwendet kostenlose Programme wie OpenOffice oder LibreOffice, oder man verwendet Microsoft Office, welches jedoch nicht kostenlos ist. Als Schüler sollte man sich aber über Aktionen informieren.
Windows 7 Installation
Als erstes fange ich mit der Windows 7 Installation an. Ich werde die Installation in Anfänger und Profi gliedern, sodass mehrere davon profitieren. Einfach auf den entsprechenden Link klicken, um zur Anleitung zu kommen.
Windows Versionen
Bootfähiges Windows Medium erstellen
Windows Installation
Windows 7 Upgrade Lizenz: Aktivierung fehlgeschlagen
Ninite - Schnelle und einfache Softwareinstallation
Geräte Manager
Fehlende Treiber installieren
Antivren Software
Arbeiten in der virtuellen Maschine
Systemstart konfigurieren
Windows Lizenz auslesen
Windows Updates
Windows Versionen
Bootfähiges Windows Medium erstellen
Windows Installation
Windows 7 Upgrade Lizenz: Aktivierung fehlgeschlagen
Ninite - Schnelle und einfache Softwareinstallation
Geräte Manager
Fehlende Treiber installieren
Antivren Software
Arbeiten in der virtuellen Maschine
Systemstart konfigurieren
Windows Lizenz auslesen
Windows Updates
Willkommen bei WINstall
Herzlich Willkommen bei meinem ersten Blog "WINstall". Ich werde hier all meine Erfahrungen zu Windows oder allgemein, zu Betriebssystemen bloggen, um vielleicht auch anderen weiterzuhelfen. Mein Ziel ist es, sowohl Anfängern, als auch Fortgeschrittenen und Profis, zu helfen. Vorerst werde ich mich der Windows 7 und wahrscheinlich auch der Windows 8 Installation widmen. Ich werde dieses Projekt als Schulprojekt starten und je nach Lust und Laune auch noch danach weiterführen.
Also viel Spaß beim Lesen.
Also viel Spaß beim Lesen.
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