Windows Updates sind eine wichtige Komponente für Windows, die stetig von Microsoft zur Verfügung gestellt werden. Hält man den PC immer aktuell, gibt es meist keine Probleme. Installiert man jedoch heute Windows 7 müssen etliche, seit 2009 erschienene Updates einzeln heruntergeladen werden. Oft wird man auch dazu gezwungen.
Eine Alternative wäre das Winfuture Update Pack. Damit lädt man alle Updates auf einmal und kann sie per Updater auf Wunsch updaten. Außerdem kann man auch Updates auslassen.
Dieses Update Pack gibt es hier.
Ist noch kein Service Pack installiert, kann man dieses hier beziehen.
Montag, 21. Januar 2013
Windows Lizenz auslesen
Ist Windows bereits auf einem Computer vorinstalliert oder hat man die Windows Seriennummer nicht mehr, ist es oft nützlich, die Seriennummer aus dem laufenden System auszulesen.
Bei einem vorinstalliertem Betriebssystem sollte man auch auf Windows Sticker auf dem Gehäuse achten, auf dem die Seriennummer steht. Meistens klebt das Sticker auf der Unterseite eines Notebooks oder auf der Rück- oder Oberseite eine Desktop-PCs.
Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Nummer auch per Software ausgelesen werden kann.
Am einfachsten geht das mit ProduKey. Das gibt es hier bei Chip.
Außerdem kann damit die Office Seriennummer ausgelesen werden.
Außerdem kann damit die Office Seriennummer ausgelesen werden.
Sonntag, 20. Januar 2013
Windows 7 Upgrade Lizenz: Aktivierung fehlgeschlagen
Wer eine Windows 7 Upgrade Lizenz verwendet darf Windows 7 nur verwenden, wenn er vorher bereits eine legale Windows Version installiert hatte. Zum Problem wird das nur bei einer weiteren Neuinstallation. Dabei kommt es nämlich zu folgender Fehlermeldung: Ich hatte das Problem zwar selber auch schon, habe das Bild aber von heise.de, da ich es nicht noch einmal reproduzieren wollte.

Bild: http://www.heise.de/ct/artikel/Der-Upgrade-Trick-849648.html?view=zoom;zoom=2
Laut Microsoft müsste man für eine Neusinstallation die alte Windows Version (XP oder Vista) installieren, um dann wieder Windows 7 zu installieren. Das geht aber auch einfacher.
Ist man beim Aktivierungsfenster (Bild oben) angelangt, lässt man das Produkt Key Feld einfach leer und kommt auf den Desktop von Windows 7 im 30 Tage Testmodus. Um die Aktivierung trotzdem abzuschließen, muss man folgende Schritte ausführen:
1. Klick auf "Start" -> "regedit" ins Suchfeld schreiben
2. Nun erscheint der Registrierungseditor:
3. Durch das Klicken auf das kleine Dreieck neben den Ordnern, erweitert sich das Verzeichnis.
Nun folgt man folgendem Pfad:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE
4. Dort angelangt, sucht man auf der rechten Seite den Eintrag MediaBootInstall. Per Doppelklick öffnet sich ein Eigenschaftenfenster. Dort muss der Wert auf 0 gesetzt werden.
5. Als nächstes muss die Kommandozeile gestartet werden. Dazu tippt man einfach "cmd" ins Startmenü und bestätigt mit Enter. Sollte eine Sicherheitsnachfrage erscheinen, bestätigt man diese mit Ok oder Zulassen.
6. In der Eingabeaufforderung gibt man folgenden Befehl ein: slmgr -rearm
Das kann ein bisschen dauern.
7. Danach muss der Computer neu gestartet werden
8. Ist man wieder auf dem Desktop gelandet, kann man mit Windows Taste + Pause die Systemeinstellungen anzeigen und unten die Aktivierung starten.
Bild: http://www.heise.de/ct/artikel/Der-Upgrade-Trick-849648.html?view=zoom;zoom=2
Laut Microsoft müsste man für eine Neusinstallation die alte Windows Version (XP oder Vista) installieren, um dann wieder Windows 7 zu installieren. Das geht aber auch einfacher.
Ist man beim Aktivierungsfenster (Bild oben) angelangt, lässt man das Produkt Key Feld einfach leer und kommt auf den Desktop von Windows 7 im 30 Tage Testmodus. Um die Aktivierung trotzdem abzuschließen, muss man folgende Schritte ausführen:
1. Klick auf "Start" -> "regedit" ins Suchfeld schreiben
2. Nun erscheint der Registrierungseditor:
3. Durch das Klicken auf das kleine Dreieck neben den Ordnern, erweitert sich das Verzeichnis.
Nun folgt man folgendem Pfad:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE
4. Dort angelangt, sucht man auf der rechten Seite den Eintrag MediaBootInstall. Per Doppelklick öffnet sich ein Eigenschaftenfenster. Dort muss der Wert auf 0 gesetzt werden.
5. Als nächstes muss die Kommandozeile gestartet werden. Dazu tippt man einfach "cmd" ins Startmenü und bestätigt mit Enter. Sollte eine Sicherheitsnachfrage erscheinen, bestätigt man diese mit Ok oder Zulassen.
6. In der Eingabeaufforderung gibt man folgenden Befehl ein: slmgr -rearm
Das kann ein bisschen dauern.
7. Danach muss der Computer neu gestartet werden
8. Ist man wieder auf dem Desktop gelandet, kann man mit Windows Taste + Pause die Systemeinstellungen anzeigen und unten die Aktivierung starten.
Montag, 14. Januar 2013
Windows Versionen
Grundsätzlich sollte man fragen, welche Windows Edition man installiert. Microsoft unterscheidet bei Windows 7 zwischen:
Starter - Nur für Netbooks oder schwächere Geräte; nur als vorinstallierte Version
Home Premium - Für den Großteil der Benutzer; bietet alles was ein HeimPC braucht.
Professional - Für Unternehmen, Schulen oder Domänennetzwerke; Bietet Windows XP Modus
Ultimate - Für Unternehmen und Heimnutzung; Bietet zusätzlich Verschlüsselungsoptionen
Bei Windows 8 unterscheidet man lediglich zwischen Windows 8 und Windows 8 Pro.
Hier gilt wieder dieselbe Regel: Windows 8 reicht für HeimPCs, für Firmen und Domänennetzwerke wird Windows 8 Pro benötigt.
Mehr Informationen über die verschiedenen Editionen gibt es hier für Windows 7 und hier für Windows 8. Die zusätzlich genannten Versionen sind für Standard PCs nicht interessant.
Außerdem sollte man zwischen 32- und 64Bit Versionen unterscheiden. Empfehlenswert wäre die 64Bit Version, da sie unter anderem mehr Arbeitsspeicher unterstützt. Bei alten Geräten wäre jedoch die 32Bit Version empfehlenswerter, um Treiberprobleme zu vermeiden.
Starter - Nur für Netbooks oder schwächere Geräte; nur als vorinstallierte Version
Home Premium - Für den Großteil der Benutzer; bietet alles was ein HeimPC braucht.
Professional - Für Unternehmen, Schulen oder Domänennetzwerke; Bietet Windows XP Modus
Ultimate - Für Unternehmen und Heimnutzung; Bietet zusätzlich Verschlüsselungsoptionen
Bei Windows 8 unterscheidet man lediglich zwischen Windows 8 und Windows 8 Pro.
Hier gilt wieder dieselbe Regel: Windows 8 reicht für HeimPCs, für Firmen und Domänennetzwerke wird Windows 8 Pro benötigt.
Mehr Informationen über die verschiedenen Editionen gibt es hier für Windows 7 und hier für Windows 8. Die zusätzlich genannten Versionen sind für Standard PCs nicht interessant.
Außerdem sollte man zwischen 32- und 64Bit Versionen unterscheiden. Empfehlenswert wäre die 64Bit Version, da sie unter anderem mehr Arbeitsspeicher unterstützt. Bei alten Geräten wäre jedoch die 32Bit Version empfehlenswerter, um Treiberprobleme zu vermeiden.
Samstag, 5. Januar 2013
Systemstart konfigurieren
Um nicht bei jedem Systemstart von unnötiger Software zugedröhnt zu werden, die nebenbei häufig den Systemstart verlangsamen, ist es sinnvoll, nicht unbedingt oder nicht direkt beim Start benötigte Programme, aus dem Autostart zu entfernen.
Das geht sogar ohne zusätzliche Software mit dem Befehl: "msconfig".
Diesen gibt man entweder in das "Ausführen" Fenster ein oder schreibt es ab Windows Vista einfach ins Startmenü und bestätigt mit Enter. Danach wird ein Neustart benötigt.
Bei Windows 8 geht das sogar noch komfortabler. Einfach den Task-Manager öffnen, auf die Registerkarte "Autostart" wechseln und das gewünschte Programm deaktivieren. Es wird kein Neustart benötigt.
Sollte man aber doch den msconfig Befehl bevorzugen, ist das natürlich auch noch möglich. In diesem Fall wird man zum Task-Manager verwiesen. Das sieht dann so aus:
Man sollte jedoch nicht einfach wahllos alles deaktivieren, ohne zu wissen was es ist. Ansonsten könnte es zu Problemen kommen.
Das geht sogar ohne zusätzliche Software mit dem Befehl: "msconfig".
Diesen gibt man entweder in das "Ausführen" Fenster ein oder schreibt es ab Windows Vista einfach ins Startmenü und bestätigt mit Enter. Danach wird ein Neustart benötigt.
Bei Windows 8 geht das sogar noch komfortabler. Einfach den Task-Manager öffnen, auf die Registerkarte "Autostart" wechseln und das gewünschte Programm deaktivieren. Es wird kein Neustart benötigt.
Sollte man aber doch den msconfig Befehl bevorzugen, ist das natürlich auch noch möglich. In diesem Fall wird man zum Task-Manager verwiesen. Das sieht dann so aus:
Man sollte jedoch nicht einfach wahllos alles deaktivieren, ohne zu wissen was es ist. Ansonsten könnte es zu Problemen kommen.
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